| Was ist Synchronschwimmen? | Unsere Trainingsinhalte | |||||||
| Synchronschwimmen ist eine Synthese aus schwimmerischem Können, Musikalität, Rhythmusgefühl, Körperbeherrschung, Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer und Kraft.
Das Ziel dieser Sportart ist die Synchronität von Bewegung, Gestik und Mimik zur Musik und ggf. zu den Partnerinnen. Erst seit 1984 ist diese Disziplin der Wassersportarten olympisch. Der Wettkampf gliedert sich in bis zu drei Teile:
Das Erlernen der Pflichtübungen bildet die Grundlage für die Küren. Die Namen und Bewegungen sind meist aus dem Bereich der Wassertiere entnommen. Die Choreographie für die Küren wird von den Schwimmerinnen und Trainern frei gestaltet. In der Technische Kür gibt es vorgeschriebene Elemente, die in einer vorgegebenen Reihenfolge und in einer bestimmten Zeit geschwommen werden müssen. Eine Freie Kür besteht aus Schwimmzügen, Kunstschwimmübungen oder Teilen davon sowie aus frei gestalteten Übungen und Bewegungen. Bei der freien Kür sind nur die Zeiten für die Landbewegungen ("Beckentanz") und die Gesamtdauer vorgeschrieben. Eine gute Kür muss fließend geschwommen werden und auch am Ende noch hohe Schwierigkeiten aufweisen. Sie soll abwechslungsreich sien und das Becken ausfüllen. Mimik und Gestik sollen die Musik noch unterstreichen. Höhepunkte und Überraschungseffekte sorgen für Spannung. Die Bedeutung der Musik hat zugenommen; es sollten sich ein schneller und ein langsamer Musikteil abwechseln. Die Pflichtübungen haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade - je nach Alterklasse. Hier wird unterschieden zwischen D, C, B, A und Offene und Juniorenklasse. 5 oder sieben Wertungsrichter geben ihre Wertung für die Pflicht und Kür ab. Die Wertungen sind im Bereich 0,1 und 10,0 einzuordnen. Aus den Einzelwertungen und den beiden Kürergebnissen für den technischen Wert (A-Wertung) und den künstlerischen Wert (B-Wertung) wird das Endergebnis errechnet. Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich bei uns! Wir freuen uns über Ihr Interesse! |
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Trainingsinhalte Schwimmtraining - Im Schimmtraining wird sich aufgewärmt und die Kondition trainiert. Es werden Sprint- und -Ausdauerstrecken geschwommen, getaucht (was auch sehr wichtig ist, da sich die Aktiven oft lange Zeit unter Wasser befinden) und Techniken auf Strecken geübt.
Pflichttraining - Beim Pflichttraining wird mehr Wert auf die Technik, also das Präzise Umsetzen einer Übung, gelegt. Hier sind Körperkontrolle, Kraft, Spannung und Beweg-lichkeit gefragt. Die Pflichtübungen werden aber auch auf Wettkämpfen geschwommen.
Kürtraining - Im Kürtraining wird die Arbeit aus den Stehproben ins Wasser umgesetzt - d.h. die Aktiven schwimmen im Wasser synchron zur Musik und zu evtl. Partnern. Die Küren werden dann auf Wettkämpfen geschwommen. Wichtig hier bei ist Synchronität zu Partnern und Musik, aber auch die Kontrolle über den eigenen Körper, inkl. Spannung, Kraft, Beweglichkeit und Konzentration. Außerdem muss die Synchron-schwimmerin eine Ausstrahlung vermitteln, das heißt, dass auch Gestik und MIMIK wichtig sind.
Balletttraining - Das Balletttraining vereint das Karfttraining und die Gymnastik. Außerdem wird im Balletttraining sehr viel für die Körperbeherrschung gearbeitet, denn ohne die eigene Körperbeherrschung bringt einer Synchronschwimmerin auch maximale Beweglichkeit nichts, sie muss sich auch im Wasser beherrschen können.
Gymnastik - Ebenso wie Spannung und Kraft, ist auch eine gewisse Beweglichkeit erforderlich um erfolgreich im Synchronschwimmen zu sein. Bestes Beispiel dafür ist die Fähigkeit im Spagat zu sitzen, denn er kommt in ca 25% der Übungen vor.
Krafttraining - Das Krafttraining ist eine der wichtigsten Grundlagen im Synchronschwimmtraining, da dieser Sport hohe Kraft- und Spannungsansprüche stellt
Stehproben - das Besprechen und Erlernen der Kürabläufe und Kürinhalte ermöglicht den Synchronschimmerinnen und den Trainern eine schnellere, bessere Umsetzung im Wasser, da sich die Küren bei den Stehproben besser einprägen und besprechen lassen, |
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